Pressestimmen zu „Das Leben ist nichts für Anfänger“
Das ist bestes Erzählkino auf wirklich wenigen Seiten, die Messer-Thematik ist hochaktuell und deckt sich mit Erhebungen zum Waffenbesitz unter Jugendlichen. […] Das schmale temporeiche Buch ist idealer Diskussionsstoff für den Unterricht. Und eine gute Vorübung für angehende Strafverteidiger*innen, die Zeugenaussagen entlarven müssen.
– Christine Paxmann, Eselsohr, 06/2025
Das sehr spannend geschriebene, vom Textumfang her gut zu bewältigende Buch regt mit seiner Thematik an, derartige Fälle genauer zu hinterfragen und zu diskutieren. Es ist sehr gut geeignet für Leser ab etwa 14 Jahren, auch als Schullektüre, vor allem wenn ähnliche Ereignisse im direkten Umfeld vorgekommen sind.
– Gerd Klingeberg, Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW
Eindringlich und überaus glaubhaft berichtet der Autor von der Rivalität zweier Jugendgangs. Vor allem ist es ihm gelungen, die Gefühle und Gedanken der Hauptfigur sehr differenziert und nachvollziehbar darzustellen. Das Buch eignet sich sehr gut zum Vorlesen, aber auch als Lektüre im Klassenverband. Der Text ist sehr spannend.
– Maria Riss, Zentrum Lesen, Pädagogische Hochschule Nordwestschweiz
Die Intention des Autors, Jugendliche davor zu bewahren, aus einem Zufall heraus eine Dummheit zu begehen, die dann in einer Tragödie endet, ist gut umgesetzt in diesem Büchlein um ein Brüderpaar auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Als Schullektüre und Gesprächseinstieg sehr gut möglich zum Thema Messerkriminalität und Gewaltprävention.
– Karin Steinfeld-Bartelt, Michaelsbund
Die Geschichte handelt von einem eskalierenden Streit zwischen zwei Jugendgangs im Münchner Norden und basiert auf wahren Begebenheiten. Packend und authentisch erzählt.
– Südkurier
– Jugendbuch-Couch.de
